PM: Brandenburgs Baudenkmäler verfallen

Presseerklärung

20. Mai 2014

Brandenburgs Baudenkmäler verfallen immer weiter – jeden Tag zerbröseln Teile unsere Brandenburger Identität – die rot-rote Koalition in Potsdam beweist erneut völlige Handlungsunfähigkeit

Schlösser, Herrenhäuser, Klöster aber auch Brücken und Kirchen: Über 13.000 Baudenkmäler gibt es in der Mark. Doch ihr Platz auf der Denkmalliste sichert ihnen nicht das Überleben. Denn wieder einmal fehlt es in Brandenburg angeblich an Geld.

Zu Zeiten der DDR wurden viele der Häuser genutzt. Als Heime, Krankenhäuser, Erholungseinrichtungen. Und somit wurden sie auch erhalten. Oft nur notdürftig aber die Bausubstanz war überwiegend intakt. Bis zur Wende. Dann kamen die Alteigentümer. Nur wenige brachten die finanziellen Mittel auf, um die Häuser zu restaurieren und dauerhaft zu erhalten.

Oft verschwanden die Erben nach einiger Zeit und überließen den finanziell überforderten Kommunen die dann oft schon nicht mehr zu rettenden Baudenkmäler. Und heute schafft es rot-rot nicht einmal die überschaubaren Summen zur Sicherung der Bauten bereitzustellen. Vergangenes Jahr mussten so 16 denkmalgeschützte Bauten abgerissen werden. Sie waren einfach nicht mehr zu retten.

Rot-Rot verspielt unsere bauliche und architektonische Identität.

Eine verfehlte Förderpolitik und nicht zuletzt das Milliardengrab BER lassen die Landesregierung vor leeren Kassen sitzen.

Die Alternative für Deutschland fordert die Brandenburger Landesregierung auf, unverzüglich zu handeln. Es ist nicht hinnehmbar, das Gebäude, die auf der Denkmalliste stehen, klammheimlich abgerissen werden, nur weil die Landesregierung das Steuergeld der Bürger in Pleitefirmen und den Pleiteflughafen steckt.

Die Alternative für Deutschland wird sich dafür einsetzen, dass zukünftig kein einziges denkmalgeschütztes Gebäude in unserem Land abgerissen werden muss. Auch dafür tritt die AfD ein, wenn sie sich am 25. Mai 2014 mit Ihren Kandidaten für fast alle Kreistage im Land Brandenburg und am 14. September 2014 bei der Wahl für den nächsten Brandenburger Landtag bewirbt.

Kontakt für die Presse:
Detlev Frye

Presse und Öffentlichkeitsarbeit

AfD Landesverband Brandenburg

Mobil (0172) 47 55 159

E-Mail: detlev.frye@afd-brandenburg.de