AfD Dahme-Spreewald fordert Qualitätsstandards für Schulessen

In ihrer neuesten Studie Is(s)t Kita gut? legt die Bertelsmann-Stiftung offen, dass die Verpflegung in Kindertagesstätten häufig mangelhaft ist. Die Kinder bekommen insbesondere zu wenig Obst und Gemüse, und die Ernährung an der Schule ist insgesamt als unausgewogen zu bewerten. Jörg Dräger, Vorstandsmitglied der Bertelsmann-Stiftung, fordert daher ein Bundes-Kita-Gesetz, in dem Qualitätsstandards festgeschrieben werden sollen. Eine Empfehlung für solche Standards ist von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) ausgearbeitet worden.

Einen ähnlichen Weg will die AfD Dahme-Spreewald beschreiten. Da die Schul- und Kitaverpflegung auch in LDS häufig nicht die Kriterien einer gesunden und ausgewogenen Ernährung erfüllt, hat die AfD die Einführung von Qualitätsstandards im Landkreis zum kommunalen Wahlkampfthema gemacht. Die AfD Dahme-Spreewald strebt an, klare Mindestanforderungen für die Schulverpflegung zu definieren und regionale Schulküchen zu stärken. Zudem soll qualitativ hochwertiges Essen auch für die Familien finanzierbar gemacht werden.

Mit diesem doppelten Ansatz aus Regulierung und Unterstützung möchte die AfD effektiv dazu beitragen, dass die tägliche Mahlzeit in der Schule oder Kita für die Kinder künftig als Vorbild für eine gesunde und schmackhafte Ernährung dient.

Mit einem Wahlergebnis von 6,8 Prozent zieht die Alternative für Deutschland in Fraktionsstärke in den Kreistag Dahme-Spreewald ein. Sie sieht die Verbesserung des Schulessens als eine zentrale Aufgabe in dieser Legislaturperiode an.

 

Pressekontakt:

Norbert Kleinwächter
Vorsitzender des Kreisverbandes Dahme-Spreewald
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