Gedenken in Ehrfurcht

Pressemitteilung
18. Juni 2014

Gedenken an die Toten und Verletzten des Arbeiteraufstandes vom 17. Juni 1953 in der DDR – gemeinsame Andacht der Brandenburger und Berliner AfD

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Vertreter der Alternative für Deutschland (AfD) aus Potsdam und Berlin haben gestern an der offiziellen Gedenkstätte für die Opfer des  17. Juni 1953 in Berlin-Zehlendorf ein Grabgesteck niedergelegt. Mit einer kurzen Andacht gedachten die Anwesenden der Ereignisse und der Opfer des Aufstandes.

Anwesend waren unter anderem Thomas Jung vom AfD-Kreisverband Potsdam, sowie die Herren Dröhnert und Globig vom Bezirksverband Steglitz-Zehlendorf der AfD.

Am 17. Juni 1953 kam es in mehreren Orten der DDR zu einem Aufstand der Arbeiter, die sich damit gegen die unerträglichen Arbeits- und Lebensbedingungen in der damaligen sowjetisch besetzten Zone erhoben. An diesen Protesten beteiligten sich mehrere hunderttausend Menschen. Nach Ausrufung des Ausnahmezustandes schlug das sowjetische Militär unter Einsatz von Panzern den Aufstand nieder. Mindestens 55 Menschen starben, viele wurden verletzt, hunderte verschwanden für Jahre in den Gefängnissen der DDR.

Nur wenige Tage später wurde in Berlin-Zehlendorf auf dem Mittelstreifen der Potsdamer Chaussee ein einfaches Holzkreuz errichtet. Mittlerweile zur Gedenkstätte geworden, steht es unverändert bis heute dort.

Hochauflösendes Bildmaterial für die Print-Kollegen steht hier zur Verfügung:
https://onedrive.live.com/redir?resid=5B4C92CE7620AB94!8889&authkey=!AHkNzOqDc2GTGQM&ithint=folder%2c.JPG

Kontakt für die Presse:

Detlev Frye

Presse und Öffentlichkeitsarbeit

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