Und wenn wir nicht gestorben sind…

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Schon bevor Brandenburger und Berliner AfD-Mitglieder sich am Sonntag zu einer „märchenhaften“ Stunde trafen, gingen Tausendundeine Nacht ins Land – ohne einen Flieger vom neuen BER abheben zu lassen. Noch bevor Günther Brinker, der Berliner Landesvorsitzende, die Anwesenden begrüßen konnte, waren schon mehr AfDler anwesend, als Bauarbeiter auf dem gesamten, leergefegten Gelände. Allerlei Koffer und Handgepäck sollte nochmals den eigentlichen Zweck der teuersten Bauruine Deutschlands verdeutlichen. Man sollte hier eigentlich seit Juni 2012 abheben können. Im Anschluß an kurze Ansprachen von Brandenburgs Landeschef Alexander Gauland und Andreas Kalbitz, dem Landtagsabgeordneten und Mitglied im Sonderausschuß zum Flughafen, wurde noch ein kleines Märchen erzählt: vom König einer großen Stadt, der sich ein kleines Denkmal setzen wollte. Und wenn wir nicht gestorben sind, dann warten wir auch noch 2017 auf die Eröffnung…