AfD Brandenburg unterstützt die „Potsdamer Resolution zum Erhalt der Frauenrechte“

LV

Alternative für Deutschland- Landesverband Brandenburg
Pressemitteilung vom 18.01.2016

AfD Brandenburg unterstützt die „Potsdamer Resolution zum Erhalt der Frauenrechte“

Andreas Kalbitz: „Es ist bedenklich, dass man für selbstverständlich gehaltene Frauenrechte wieder auf die Straße gehen muss.“
Der Landesverband Brandenburg der Alternative für Deutschland unterstützt die Initiative einiger weiblicher Mitglieder der AfD und die dafür zugrunde liegende „Potsdamer Resolution zum Erhalt der Frauenrechte“.
Der stellvertretene Vorsitzende Andreas Kalbitz erklärt: „Sowohl die Resolution selbst, als auch die darauf gründende Demonstration am 22. Januar um 17:30 Uhr vor dem Potsdamer Landtag findet die volle Zustimmung des Landesverbandes. Es ist bedenklich, dass man für in unserem Land selbstverständlich gehaltene Frauenrechte wieder auf die Straße gehen muss.“
Die Mitinitiatorin der Resolution, Sandra Robinson, ergänzt: „Wir Frauen waren geschockt, als die Dimension der Vorfälle in Köln, Hamburg und vielen anderen deutschen Städten immer mehr zu Tage traten und sagten uns wir müssen etwas unternehmen. Die Aussagen von der Oberbürgermeisterin Kölns, Frauen sollten eine Armlänge Abstand halten, empfand ich als empörend. Was müssen erst die betroffenen Frauen bei dieser Aussage gefühlt haben.“
Die frisch gewählte Kreisvorsitzende des Kreisverbandes Potsdam-Mittelmark weiter: „Ich als Frau bin nicht bereit mich in meinem eigenen Land fremden und befremdlichen Verhaltensregeln anzupassen.“

Wortlaut der „Potsdamer Resolution zum Erhalt der Frauenrechte“:
Aufgrund der Übergriffe auf Frauen in Köln, Hamburg und weiteren Städten im Laufe der Silvesternacht fordern wir:

1. Erhalt des Rechtsstaates und Aufstockung der Polizei zum Schutz der eigenen Bürger.
2. Erhalt der erkämpften Frauenrechte in Deutschland.
3. Keine Verhaltensregeln für Frauen, NEIN zu jeglicher Gewalt gegen Frauen.
4. Frauen sind kein Freiwild, auch kulturelle Hintergründe der Täter schützen nicht vor Strafe.
5. Straffällige Flüchtlinge müssen sofort in ihr Heimatland ausgewiesen werden.
6. Das Grundgesetz gilt uneingeschränkt für jeden.
Potsdam, im: Januar 2016
Die Resolution entstand aufgrund einer Initiative von Frauen aus der AfD-Brandenburg.
Erstunterzeichner:
Sandra Robinson Christine Schlaffke Dr. Kornelia Kimpfel Birgit Schröder Melanie Schneider

 

Kontakt:
Kai Gersch
Pressesprecher der
AfD Brandenburg
Tel.: 0173/8689391
Mail: pressesprecher@afd-brandenburg.de