Birgit Bessin: „Woidkes Frontmann Stohn ist untragbar! SPD-Generalsekretär stellt sich auf die Seite von gewaltbereiten Linksextremisten.“

Birgit Bessin: „Woidkes Frontmann Stohn ist untragbar! SPD-Generalsekretär stellt sich auf die Seite von gewaltbereiten Linksextremisten. Mobilisierung zur Randale gegen die AfD mit RAF und Antifa.“

Am vergangenen Samstag hat die AfD-Brandenburg in Rangsdorf bei einem Landesparteitag ihre Kandidatenliste für die Landtagswahl im September komplettiert. Während drinnen im Saal basisdemokratisch um Listenplätze gerungen wurde, skandierte vor der Tür eine toxische Mischung aus offensichtlich gewaltbereiten Linksextremisten der Antifa, der SPD und der Grünen Parolen wie „Nie wieder Deutschland!“

Dazu erklärt die stellvertretende Landesvorsitzende der AfD-Brandenburg, Birgit Bessin:

„Was wir da am Samstag erleben mussten, hat nichts mehr mit politischer Auseinandersetzung zu tun. Das Kartell der Deutschlandabschaffer hat die Maske fallengelassen. Grüne und SPD-Spitzenfunktionär Erik Stohn stehen Seite an Seite mit den Linksextremisten der Antifa als Einheitsfront gegen Demokratie und Meinungsfreiheit. Wenn selbst das rbb-Fernsehen nicht anders kann, als von ‚Linksextremisten‘ zu sprechen, müssen wir uns wirklich Sorgen machen. Denn Leuten wie Stohn ist es offensichtlich inzwischen egal, wer ihn in seinem demokratiefeindlichen Kreuzzug gegen Brandenburgs einzige Opposition, die AfD, unterstützt: Bereitwillig akzeptiert er, dass per Twitter selbst die ‚RAF Berlin‘ (https://bit.ly/2GmRQyr) Kräfte zu seiner Unterstützung nach Rangsdorf schickt. Ich finde das besonders perfide, da gerade erst in der vergangenen Woche Mordpläne u.a. gegen den AfD-Landesvorsitzenden Andreas Kalbitz publik wurden. Stohn stört das nicht: Er posiert stolz vor einem ‚FCK AFD‘ Banner und hält vor seiner radikalen Anhängerschar Hetzreden gegen die AfD. Für mich ist ganz klar: Stohn hat den Boden der akzeptablen politischen Auseinandersetzung längst verlassen. Brandenburgs SPD-Parteichef und Ministerpräsident Woidke muss seinen Generalsekretär entlassen. Stohn ist selbst für die SPD inzwischen untragbar geworden!“