Birgit Bessin: „Die Genitalverstümmelung ist der barbarischste Auswuchs von Frauenverachtung aus afrikanischen und muslimischen Ländern, den wir als freiheitliche Gesellschaft auf keinen Fall dulden dürfen.“

Zum Tag gegen die weibliche Genitalverstümmelung erklärt die stellvertretende Landesvorsitzende der AfD-Brandenburg, Birgit Bessin:

„Mit dem stetig anhaltenden Zustrom von sogenannten ‚Flüchtlingen‘ haben Merkel und ihr Regime nicht nur Räuber, Mörder und Vergewaltiger nach Deutschland eingeladen, sondern auch dafür gesorgt, dass wir uns mit menschenverachtenden Riten wie der Genitalverstümmelung von Frauen auseinandersetzen müssen. Nach Schätzungen leben in Deutschland etwa 65.000 Frauen mit einer Genitalverstümmelung, bis zu 15.000 Frauen – meist junge Mädchen, oft sogar Kinder – sind aktuell von ihr bedroht. Die Genitalverstümmelung ist der barbarischste Auswuchs von Frauenverachtung aus afrikanischen und muslimischen Ländern, den wir als freiheitliche Gesellschaft auf keinen Fall dulden dürfen. Es sind Fälle bekannt, in denen kleine Mädchen zu einem vermeintlichen ‚Urlaub‘ in die Heimatländer geschickt wurden, nur um dort auf brutalste Art und Weise mit einer Rasierklinge verstümmelt zu werden. Hier sind wir als gesamte Gesellschaft gefordert: Wir brauchen eine breite öffentliche Diskussion zu diesem Thema, wir brauchen Hilfsangebote für die bedrohten Frauen und harte Strafen, für die, die sich auf diese Weise an Frauen vergehen und diejenigen, die dabei Hilfe leisten. Genitalverstümmelung darf keinen Tag länger geduldet und verschwiegen werden.“