Birgit Bessin: „Schwertmord wirft düsteres Schlaglicht auf Brandenburger Einwanderungspolitik“

Ein als syrischer Asylbewerber eingereister Einwanderer, der im brandenburgischen Eisenhüttenstadt als Asylbewerber registriert war, hat in Stuttgart einen anderen Mann auf offener Straße bestialisch mit einem Schwert ermordet.

Dazu erklärt die stellvertretende AfD-Landesvorsitzende Birgit Bessin:

„Wenige Tage nach der niederträchtigen Ermordung eines 8-jährigen Jungen am Frankfurter Hauptbahnhof müssen wir erneut ein unfassbares Verbrechen durch einen abermals polizeibekannten Einwanderer erleben. Dass hierbei ein 11-jähriges Mädchen die Hinrichtung ihres Vaters mitansehen musste, wirft ein düsteres Schlaglicht auf den unmenschlichen Charakter der derzeitigen Einwanderungspolitik – auch in Brandenburg. Denn es ist Politikversagen einer rot-roten Landesregierung, wenn genauer dieser Täter bereits vom Amtsgericht Neuruppin wegen Ladendiebstahls und Sachbeschädigung verurteilt und dennoch nicht abgeschoben wurde.

Außerdem gehen die Behörden derzeit dem Verdacht nach, dass es sich bei dem angeblichen 28-jährigen Syrer in Wirklichkeit um einen 30-jährigen Jordanier handeln könnte, der sich womöglich mit falschen Angaben seinen Aufenthalt erschlichen hat und sich deshalb im brandenburgischen Eisenhüttenstadt als Pseudoflüchtling aufhalten konnte. Damit werden alle Kritiker der im Jahr 2015 von der Bundesregierung getroffenen und von der Landesregierung unterstützten asylpolitischen Entscheidungen auf blutige Weise bestätigt.“