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Unternehmen denken an Schließung statt Nachfolge – Springer: Kein Naturereignis, sondern Ergebnis katastrophaler Standortpolitik






Unternehmen denken an Schließung statt Nachfolge – Springer: Kein Naturereignis, sondern Ergebnis katastrophaler Standortpolitik





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Pressemitteilung

Dienstag, 03. März 2026

 

Unternehmen denken an Schließung statt Nachfolge – Springer: Kein Naturereignis, sondern Ergebnis katastrophaler Standortpolitik

Wie aus einer aktuellen Erhebung der Industrie- und Handelskammern Berlin und Brandenburg hervorgeht, beschäftigt sich fast jedes zweite Unternehmen ruhestandsbedingt mit einer baldigen Unternehmensübergabe. Jedes vierte dieser Unternehmen (26 Prozent) erwägt inzwischen eine Schließung statt einer Übergabe. 2022 lag der Wert bei 20 Prozent. Aus Sicht der Kammern verfestigt sich die Situation zu einem strukturellen Risiko für die Wirtschaft.

Dazu äußerte sich der Landesvorsitzende der AfD Brandenburg, René Springer, wie folgt:

„Wenn 26 Prozent der Unternehmer kurz vor dem Ruhestand ernsthaft über eine Schließung nachdenken, dann liegt das zu 100 Prozent an den wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen: an Kosten und Aufwand – und damit meine ich vor allem Bürokratieaufwand und Energiekosten. Und das sind keine Naturereignisse, sondern das Ergebnis jahrzehntelanger, katastrophaler Standortpolitik der Landesregierung unter Ministerpräsident Dietmar Woidke.

Die Folgen dieser Entwicklung stehen noch bevor: weniger Arbeitsplätze, ausgedünnte Liefer- und Dienstleistungsketten, weniger Innovation und Investition in Brandenburg. Es wird künftig noch schwerer, Neugründungen und Unternehmensnachfolgen für Unternehmer attraktiv zu machen.

Wir haben mit unserer Mittelstandsresolution sofort umsetzbare Schritte auf den Tisch gelegt: Eine echte Nachfolge- und Gründer-Offensive von Kammern und Landesregierung; Übernahmen durch Mitarbeiter müssen steuerlich besser gestellt werden; Das bestehende Programm der Innovationsassistenten muss vorrangig zur Begleitung von Unternehmensübernahmen genutzt werden. Und Bestandssicherung und Unternehmensnachfolge müssen zum Schwerpunkt der Landesförderung werden.

Nur eine AfD-Regierung wird dem Mittelstand und Unternehmertum in Brandenburg endlich das geben, was es braucht: Entlastung und Stabilität – davon profitiert am Ende jeder Brandenburger.“

Beste Grüße

Femke Grops
Pressesprecherin
Landesverband AfD Brandenburg
Email: presse@afd-brandenburg.de
Telefon: 017635287617

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