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Linksextremer Brandanschlag in Schönerlinde – Springer: Woidke verfolgt friedliche Opposition, statt linksextreme Täter






Linksextremer Brandanschlag in Schönerlinde – Springer: Woidke verfolgt friedliche Opposition, statt linksextreme Täter





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Pressemitteilung

Dienstag, 24. März 2026

Linksextremer Brandanschlag in Schönerlinde –
Springer: Woidke verfolgt friedliche Opposition,
statt linksextreme Täter

Bereits am 11. März brannte in Schönerlinde (Barnim) ein großes Asphaltwerk der Firma Eurovia, in dem Straßenbelag hergestellt wird. Mit einem Bekennerschreiben auf einer illegalen Plattform im Internet bekannten sich Linksextremisten zu der Tat, die dem militanten Arm der Gruppe „Letzte Generation“ entspringen. Obwohl es noch Monate dauern wird, bis das Werk den Betrieb wieder aufnehmen kann, gab es bisher keinen Kommentar von offizieller Seite: weder von der Landesregierung Brandenburg, noch vom Berliner Senat, noch vom Bundesinnenminister. 

Der Landesvorsitzende der AfD Brandenburg, René Springer, kommentiert dies wie folgt:

„Der Brandanschlag auf ein Asphaltwerk in Schönerlinde ist kein ‚Protest‘, sondern eine schwere Straftat – und ein Angriff auf unsere kritische Infrastruktur. Wer Anlagen in Brandenburg anzündet, an denen Straßenbau, Versorgung und Arbeitsplätze hängen, greift Brandenburgs Bürger und Unternehmen an. Der Staat hat die Pflicht, die Menschen vor linksextremer Gewalt zu schützen. 

Zerstörte Infrastruktur, teure Reparaturen und weniger Sicherheit für unsere Bürger und Unternehmen – das scheint der Landesregierung unter Ministerpräsident Dietmar Woidke egal zu sein. Statt die Täterstrukturen mit aller Konsequenz zu verfolgen, lässt er den Inlandsgeheimdienst lieber die friedliche, politische Opposition bespitzeln. Während die Vulkangruppe über Jahre gezielt Schäden in Millionenhöhe verursacht und sich bei Anschlagsplanung und -durchführung anscheinend vogelfrei durch unsere Heimat bewegen kann, zählt für die Landesregierung nur eines: Die politische Wende in Brandenburg mit allen Mitteln verhindern – und das heißt, die Alternative für Deutschland verhindern. 

Wir bieten politische Lösungen für die Probleme unseres Landes auf friedlichem, demokratischem Weg. Linksextreme hingegen setzen auf Einschüchterung, Sabotage und Gewalt. Deshalb fordern wir die volle Härte der Ermittlungs- und Strafverfolgung im linksextremen Milieu mit spürbaren Konsequenzen, den konsequenten Schutz kritischer Infrastruktur und ein Ende der staatlichen Blindheit auf dem linken Auge.“

Beste Grüße

Femke Grops
Pressesprecherin
Landesverband AfD Brandenburg
Email: presse@afd-brandenburg.de
Telefon: 017635287617

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